rotterforum.de
unabhängige Vereinigung kommunalpolitisch interessierter Frauen und Männer 

Sehen Sie sich bitte am Ende der Artikel den Fortschritt der Baumaßnahme Mitte September 2021an !

Auszug aus der Hompage der Gemeinde 

vom 21.04.2021

Im Zuge der Sanierung der Bundesstraße im Sommer 2021 wird auch eine Querungshilfe für Fußgänger und Fahrradfahrer errichtet, die diesen ermöglicht sicherer in Richtung Rotter Ausee zu gelangen.

Fußgänger und Fahrradfahrer können kurz hinter der Einmündung der Lengdorfer Straße in die B 15 diese über eine Querungshilfe passieren und über den Inndamm in Richtung Ausee gelangen (genauere Pläne folgen).
Der Gemeinde Rott a. Inn und dem Staatlichen Bauamt Rosenheim ist es gelungen, mit den beteiligten Grundstückseigentümern eine entsprechende Grundabtretung zu vereinbaren. Die Gemeinde bedankt sich bei allen beteiligten Grundstückseigentümern und beim Staatlichen Bauamt Rosenheim für die kooperative Zusammenarbeit für mehr Verkehrssicherheit in unserer Gemeinde.

Dem Dank der Gemeinde schließen wir, das Rotter Forum, uns an und honorieren besonders den Einsatz von Herrn  Bgm Daniel Wendrock und Herrn MdL Klaus Stöttner. Ohne deren Engagement würde die "Idee" nicht verwirklicht werden.


nachfolgend einige Beiträge einer sehr langen  und einer mehr als schwierigen Vorgeschichte!

Thema Nr. 6 aus unserem Infoblatt zur Gemeinderatswahl 2020:

Sicherer Querungshilfe über die B15 in Richtung Ausee 

Viele Kinder überqueren auf dem Weg zum Rotter Ausee die B15.  Laut Auskunft des Staatlichen Bauamts Rosenheim  sei ein Fußgängerüberweg an der Kreuzung der Auseestraße mit der B15 nicht zulässig. Um trotzdem eine sichere Überquerung zu ermöglichen ist der Bau einer Verkehrsinsel auf Höhe des Reischl Wegs und der Straße Am Anger machbar. Anschließend kann der  Geh-/Radweg über dem Damm zur Auseestraße geführt werden. 

Wir fordern die Errichtung dieser Überquerungshilfe im Zuge des B15 Ausbaus!


Wasserburger Zeitung vom 01.09.2020

 Zufahrt zum Ausee soll sicherer werden

Gemeinderat Rott will mehrere Lösungsmöglichkeiten untersuchen lassen

VON RICHARD HELM Rott – Der Rotter Ausee ist ein beliebtes Ausflugsziel – nicht nur im Sommer. Ein Hindernis ist die stark befahrene Bundesstraße 15. Fahrradfahrer und Fußgänger wünschen sich schon lange einen sicheren Überweg. Vor allem Eltern haben ein mulmiges Gefühl, wenn sie ihre Kinder alleine zum Ausee radeln lassen. Doch eine Lösung ist schwierig.

Die Auseestraße von Rott führt zwischen dem Autohaus und der Tankstelle Dengler & Crüwell und der Gastwirtschaft „Wirti’s 15er Stüberl“ über die B15 zum Ausee. Was die Überquerung schwer macht, sind die Abbiegespuren aus beiden Richtungen auf der B15 in diesem Bereich. Zudem fahren viele Autos von und zur Tankstelle.

Bundesstraße 15 wird verbreitert

Bei einem Besuch von Bürgermeister Daniel Wendrock (parteilos) beim Staatlichen Bauamt sprach er dieses Problem an. Das Staatliche Bauamt gab nach Wendrocks Angaben an, dass coronabedingt der Ausbau der Bundesstraße nicht mehr heuer erfolgen könne, sondern nun in der ersten Hälfte des Jahres 2021 geplant sei. Infolge dieses Ausbaus werde die B15 verbreitert. Eine Überquerungshilfe werde eingeplant und finanziert, wenn ein erhöhter Bedarf vorliege – entweder, weil das Überqueren in der Vergangenheit immer wieder zu Unfällen geführt habe oder wenn mindestens 50 Fußgänger und Radler in der Spitzenstunde zu zählen seien. Das Straßenbauamt bot an, die Zählung an zwei Tagen und zweimal am Tag selbst zu übernehmen. Bürgermeister Wendrock drängte auf eine Messung noch in den Sommermonaten. Wann sie zählen, wollte das Bauamt nicht verraten.

Sollte das staatliche Bauamt keinen erhöhten Bedarf feststellen, dann muss die Gemeinde die Kosten für eine Querungshilfe selber tragen. Inklusive Planung, Bau und Unterhalt würden sich die Kosten auf 100000 Euro summieren – Geld, das die Gemeinde nicht hat. Gemeinderat Josef Kirchlechner (BfR) sagte in der jüngsten Sitzung des Gemeinderates, er gehörte zu einer dieser Familien, die mit ihren Kindern zum Ausee radeln würden. Er wünsche sich eine Unterführung. Der beste Platz sei die Fortführung der Dorfstraße unter der B15 zur Anbindung an das Radwegenetz.



Gemeinderat Johann Kirschbaum (RF) hat bereits im Februar beim Staatlichen Bauamt einen Antrag gestellt. Bis er eine Antwort bekommen habe, seien wiederholte Einreichungen des Antrages und ein Telefonanruf nötig gewesen. Aber auch hier erhielt er als Auskunft nur die Bedingung des nachgewiesenen erhöhten Bedarfs. Kirschbaum warnte: Wenn die B15 im Bereich Lengdorf verbreitert und gut geteert sei, werde der Verkehr schneller werden. Sollte die Ortumfahrung Rosenheim abgeschlossen sein, werde die B15 den direkten Weg zur Autobahn darstellen. Der Schwerlastverkehr werde unweigerlich zunehmen.  Die B15 liegt im Bereich Lengdorf nicht im Ortsbereich und somit sind jetzt schon 70 Stundenkilometer zulässig. Er meint, dass bei diesem Verkehr selbst eine Überquerungshilfe gefährlich sei.  

Überquerungshilfe ausreichend?  

Der optimale Übergang wäre von der Reischlstraße den Weg runter an die B15, darüber und weiter auf den neugebauten Damm um den Rabenbach zum Ausee. Er empfahl das Förderprogramm LEADER der Europäischen Union, bei dem Projekte im ländlichen Raum finanziell unterstützt würden.

Hans Gilg (BfR) war auch der Meinung, dass eine Überquerungshilfe nicht genügend Sicherheit gäbe. Bürgermeister Wendrock schlug vor, dass der Gemeinderat ihm beauftrage, alle Möglichkeiten für einen sicheren Übergang über die B15 durchzuspielen. Er wolle damit das Planungsbüro INFRA in Rosenheim beauftragen, das auch mit der Planung zum Ausbau der B15 beauftragt wurde. Diesem Vorschlag befürwortete der Gemeinderat einstimmig.


    Mit der laienhaften Fotomontage hat Kirschbaum bei vielen seiner Bettelbriefe die Machbarkeit bewiesen!


Mitte September 2021 > Sachstand zur Sanierung der B 15

Die Bilder sind sich sehr ähnlich, einfach super !





 







Neujahrsempfang 2019 des BDS Gewerbeverbandes Rott am Inn und der Gemeinde Rott am Inn

 Quelle: © Bernd Klemmer / lux-nova.de

Hubert Aiwanger, stellvertretender Ministerpräsident von Bayern, Staatsminister für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie sowie Vorsitzender der Freien Wähler                                                                           mit links: Bezirksrat Sepp Hofer, 1. von rechts: Hartmut Bayer, 2. von rechts: Johann Kirschbaum

 

 
 
Das Rotter Forum dankt der Vorstandschaft des BDS Gewerbeverbandes Rott für die außergewöhnliche Organisation. Dem 1. Vorstand Franz Ametsbichler, 1. Bürgermeister Marinus Schaber und Frau Gabriele Sehorz, Präsidentin des BDS Gewerbeverbandes Bayern, für die trefflichen Grußworte mit denen sie Herrn Minister Aiwanger zu der einen oder anderen Stellungnahme forderten. So wurde es ein sehr informativer Abend mit vielen interessanten Gesprächen und neuen Kontakten.



Radlausflug, als Beitrag zum Ferienprogramms 2018



Im Rahmen des Ferienprogramms 2018 der Gemeinden Rott & Ramerberg organisierte das Rotter Forum e.V. unter dem Motto "Wir Radeln in den wilden Westen" für Jugendliche eine Fahrt durch den Rotter Forst nach Dettendorf mit dem Besuch des "Western-Museum".

Diese Sehenswürdigkeit wird seit einigen Jahren privat von Hans Thaler in einer ehemaligen Tenne mit viel Liebe zum Datail aufgebaut. Zu besichtigen sind umfangreiche Ausstellungsstücke zum Thema wilder Westen. Beginnend mit den ursprünglich dort lebenden Indianern, über die Entdeckung des Kontinents von europäischen Forschern und der folgenden Besiedelung, bis hin zur militärischen Eroberung des amerikanischen Kontinentes. Eine Fototafel der amerikanischen Präsidenten bis 1900 und interessante Einblicke in das damalige Leben der Einwohner sind nur einige der umfangreichen Ausstellungsstücke. Durch viele lebensgroße Modelle von Indianern, Soldaten, Siedlern und Trappern fühlt man sich in die damalige Zeit des nordamerikanischen Westen zurückversetzt. Videovorführungen ergänzen die umfangreiche Information. Nach einer gemütlichen Brotzeit im Museum und angeregter Unterhaltung mit den Jugendlichen ging die Radltour wieder durch den Rotter Forst zurück. 


am 11. Dezember 2017 hat die MVV Linie 444 den Betrieb aufgenommen und fährt 

 von Montag bis Freitag 7 mal am Tag von Rott nach Aßling Bahnhof, 4 Linien fahren

 anschließend weiter bis Grafing Bf.


 Frau Kahles stieg an der Haltestelle Münchner Straße in den Bus und war 47 Minuten später am Münchner            Ostbahnhof. Ihr Fazit: Trotz Umsteigen in Aßling eine sehr kurze Fahrtzeit und mit einer Gruppenkarte                    könnten bis zu 5 Erwachsene für nur 24,30 Euro im gesamten MVV-Netz einen Ausflug machen! 





Wasserburger Zeitung vom 13.04.2017

Mit neuer Vorstandschaft an die Arbeit  

  
   Turnusgemäß wählte das Rotter Forum bei der Jahresversammlung den Vorstand. Hans Kirschbaum ist nun Vorsitzender, Carola Kahles Stellvertreterin und Schriftführerin, Hartmut Bayer bleibt Kassier.

Rott – Die Jahreshauptversammlung des Rotter Forum fand heuer nach traurigen Ereignissen statt. Zwei Gründungsmitglieder sind gestorben, Professor Dr. Hans Herold und Wilhelm Schüßler. Beide hatten sich in den vergangenen Jahrzehnten intensiv für Rott und und die Rotter eingesetzt.

Zunächst berichtete Hans Kirschbaum von den Beschlüssen der letzten Gemeinderatssitzung, bei der es um die Nachfolgeregelung von Wilhelm Schüßler ging. Neben seinem Gemeinderatsmandat rückte Hans Kirschbaum zusätzlich an die Stelle des Dritten Bürgermeisters. Außerdem übernahm er das Referat Senioren und Soziales und bleibt Mitglied im Haupt- und Finanzausschuss sowie in der Verwaltungsgemeinschaft. Carola Kahles rückte als Listennachfolger der letzten Gemeinderatswahlen in den Gemeinderat und ist nun im Bau- und Umweltausschuss sowie im Verkehrsausschuss tätig. Turnusmäßig im Drei- Jahres-Rhythmus waren Neuwahlen des Vorstandes notwendig. Als Wahlleiter stellte sich Gertraud Bruchner zur Verfügung. Einstimmig wurde beschlossen, die Wahlen offen vorzunehmen. Das einstimmige Ergebnis: Erster Vorsitzender ist jetzt Hans Kirschbaum, Stellvertreterin Carola Kahles, Kassier bleibt Hartmut Bayer. Zum Schriftführer wurde Carola Kahles, als Kassenprüfer wieder Gertrud Huber gewählt.

In der allgemeinen Diskussion wurden die Schwerpunkte des Rotter Forums für die nächsten Jahre besprochen. Dabei ging es um die Probleme bei der Verwaltung beider Kindergärten und um die Weiterentwicklung der Kindergartensituation im Allgemeinen. Eine Verbesserung wird bei der Öffentlichkeitsarbeit der Gemeindeverwaltung, vornehmlich beim Internetauftritt, angestrebt. Im Bereich Naturschutz möchten die Mitglieder des Rotter Forums besonders aktiv werden, was auch den Wege- und Straßenbau betrifft. Außerdem soll die Verkehrsberuhigung in Rott ein Schwerpunktthema bleiben und verstärkt angegangen werden.

In der Hoffnung, dass auch neue Mitglieder das Rotter Forum unterstützen, wünschte man den neuen Verantwortlichen ein erfolgreiches Jahr. re

  

  

In Erinnerung und Dankbarkeit an unser Gründungsmitglied und langjährigen 1. Vorstand

 














Freie Wähler sind für die kommunale Ebene