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unabhängige Vereinigung kommunalpolitisch interessierter Frauen und Männer 

 


Neujahrsempfang 2019 des BDS Gewerbeverbandes Rott am Inn und der Gemeinde Rott am Inn

 Quelle: © Bernd Klemmer / lux-nova.de

Hubert Aiwanger, stellvertretender Ministerpräsident von Bayern, Staatsminister für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie sowie Vorsitzender der Freien Wähler                                                                           mit links: Bezirksrat Sepp Hofer, 1. von rechts: Hartmut Bayer, 2. von rechts: Johann Kirschbaum

 

 


 
Das Rotter Forum dankt der Vorstandschaft des BDS Gewerbeverbandes Rott für die außergewöhnliche Organisation. Dem 1. Vorstand Franz Ametsbichler, 1. Bürgermeister Marinus Schaber und Frau Gabriele Sehorz, Präsidentin des BDS Gewerbeverbandes Bayern, für die trefflichen Grußworte mit denen sie Herrn Minister Aiwanger zu der einen oder anderen Stellungnahme forderten. So wurde es ein sehr informativer Abend mit vielen interessanten Gesprächen und neuen Kontakten.



Radlausflug, als Beitrag zum Ferienprogramms 2018



Im Rahmen des Ferienprogramms 2018 der Gemeinden Rott & Ramerberg organisierte das Rotter Forum e.V. unter dem Motto "Wir Radeln in den wilden Westen" für Jugendliche eine Fahrt durch den Rotter Forst nach Dettendorf mit dem Besuch des "Western-Museum".

Diese Sehenswürdigkeit wird seit einigen Jahren privat von Hans Thaler in einer ehemaligen Tenne mit viel Liebe zum Datail aufgebaut. Zu besichtigen sind umfangreiche Ausstellungsstücke zum Thema wilder Westen. Beginnend mit den ursprünglich dort lebenden Indianern, über die Entdeckung des Kontinents von europäischen Forschern und der folgenden Besiedelung, bis hin zur militärischen Eroberung des amerikanischen Kontinentes. Eine Fototafel der amerikanischen Präsidenten bis 1900 und interessante Einblicke in das damalige Leben der Einwohner sind nur einige der umfangreichen Ausstellungsstücke. Durch viele lebensgroße Modelle von Indianern, Soldaten, Siedlern und Trappern fühlt man sich in die damalige Zeit des nordamerikanischen Westen zurückversetzt. Videovorführungen ergänzen die umfangreiche Information. Nach einer gemütlichen Brotzeit im Museum und angeregter Unterhaltung mit den Jugendlichen ging die Radltour wieder durch den Rotter Forst zurück. 


am 11. Dezember 2017 hat die MVV Linie 444 den Betrieb aufgenommen und fährt 

 von Montag bis Freitag 7 mal am Tag von Rott nach Aßling Bahnhof, 4 Linien fahren

 anschließend weiter bis Grafing Bf.


 Frau Kahles stieg an der Haltestelle Münchner Straße in den Bus und war 47 Minuten später am Münchner            Ostbahnhof. Ihr Fazit: Trotz Umsteigen in Aßling eine sehr kurze Fahrtzeit und mit einer Gruppenkarte                    könnten bis zu 5 Erwachsene für nur 24,30 Euro im gesamten MVV-Netz einen Ausflug machen! 



Wasserburger Zeitung vom 10.10.2017

GEMEINDERAT ROTT

Nein zum Landschaftspflegeverband

Kontrovers diskutierte der Rotter Gemeinderat einen eventuellen Beitritt zum Landschaftspflegeverband Rosenheim, der in diesem Monat gegründet wird. Ergebnis: Vorläufig kein Beitritt.

Rott – Der neue Landschaftspflegeverband soll die Gemeinden etwa bei der Bereitstellung von Ausgleichsflächen für Bauvorhaben unterstützen, ebenso bei Anträgen auf diverse Förderungen oder beratend tätig werden, wenn es um die Pflege und den Erhalt von ökologisch wertvollen Lebensräumen geht. Der jährliche Beitrag beläuft sich auf etwa 800 Euro.

Bisher 30 der 46 Gemeinden im Landkreis zum Beitritt entschlossen

Mit 10:4 Stimmen lehnte der Gemeinderat einen Beitritt zum jetzigen Zeitpunkt ab. Denn: Bürgermeister Marinus Schaber und die Mehrzahl der Gemeinderäte sahen in dem Verband einen weiteren Verwaltungsbetrieb, der sich zusätzlich um Bereiche kümmern will, die in der Gemeinde jedoch bisher gut betreut werden. Es existierten bereits an die 60 Verbände und Anlaufstellen mit ähnlichen Zielsetzungen sowie Ämtern, die Beratungen anbieten würden.

Gemeinderat Florian Lemmrich sah keine Notwendigkeit für eine zusätzliche bürokratische Instanz, Hans Gilg auch keinen Bedarf an einer zusätzlichen Verwaltung und Franz Ametsbichler wandte ein, dass man mit diesem Verband bei Aufträgen doch an diejenigen Firmen gebunden sei, die mit dem Verband zusammenarbeiteten.

Dem hielt Carola Kahles entgegen, dass sich der Verband doch sicher gut mit der Beantragung von Fördermitteln auskenne, und auch Matthias Ganslmaier wies darauf hin, dass die Zuzahlungen für Maßnahmen zur Landschaftspflege jährlich umfangreicher würden und dieser Verband dann auf jene Fördermöglichkeiten hinweisen könne, die man selbst nicht kenne. Sepp Riedl meinte, dass der neue Verband bei der Bereitstellung von Ausgleichsflächen helfen könne, unterschiedliche Interessengruppen zusammenbringe und Landschafts-Pflegearbeiten kostensparend koordiniere.

Trotz der Sachlage, dass sich bislang über 30 der 46 Gemeinden im Landkreis zum Beitritt entschlossen, setzte sich die Meinung durch, dass man erst einmal die Arbeit des Verbandes von außen betrachten wolle. Dann könne man sich immer noch zu einem Beitritt, der jährlich kündbar ist, entschließen.


Wasserburger Zeitung vom 15.11.2017

 

Sie managen künftig die Geschicke der Landschaftspflege in der Region: Sebastian Forstner, Peter Wiedeburg, Josef Bodmaier, Wolfgang Berthaler, Georg Höhensteiger, Sebastian Pertl, Georg Reinthaler und Martin Walter (von links). Es fehlt Alfred Ringler. re


Ab sofort ein starker Motor für den Naturschutz

Landkreis – Für den Amtschef im Bayerischen Umweltministerium, Dr. Christian Barth, war es ein „besonderer Tag für den Naturschutz“, Landrat Wolfgang Berthaler sprach von einem „historischen Moment“: Der Landkreis Rosenheim, 29 Gemeinden sowie Vertreter von Landwirtschaft und Naturschutzverbänden haben jetzt im Kurhaus von Bad Aibling den Landschaftspflegeverband Rosenheim e.V. gegründet. Damit ist Rosenheim der 60. Landkreis im Freistaat mit einem eigenen Landschaftspflegeverband.

Zum Vorsitzenden wurde der Bürgermeister von Söchtenau, Sebastian Forstner, gewählt. Seine Stellvertreter sind der Sachranger Landwirt Sebastian Pertl und Martin Walter vom Landesbund für Vogelschutz. Den Vorstand komplettieren Eiselfings Bürgermeister Georg Reinthaler, der Kreisobmann des Bayerischen Bauernverbands Josef Bodmaier, der Vorstand der Waldbesitzervereinigung Rosenheim Georg Höhensteiger, Alfred Ringler von der Bayerischen Botanischen Gesellschaft und Peter Wiedeburg vom Bund Naturschutz. Dem Gremium gehört zudem Landrat Wolfgang Berthaler als geborenes Vorstandsmitglied an.

„Sie haben ab sofort einen starken Motor für Naturschutz und Landschaftspflege“, betonte Dr. Barth. Er hatte sich vor der Abstimmung über die Satzung und den Vorstandswahlen für die Gründung des Verbandes stark gemacht, „weil es unsere Natur und unsere Kulturlandschaft wert sind.“ Barths Ausführungen zufolge kümmern sich die Landschaftspflegeverbände bisher um drei Viertel der zu pflegenden Flächen in Bayern und arbeiten mit mehr als 3000 Landwirten zusammen: „Landschaftspflege wird von Seiten der Landwirtschaft als neue Perspektive gesehen.“

Ähnlich sah es Landrat Berthaler, der den Befürchtungen von Landwirten und Gemeinderäten vor mehr Gängelung und Bürokratismus entgegentrat: „Das Gegenteil wird der Fall sein. Wir gründen einen Verband, der uns Arbeitserleichterung bringt.“ Wie Bad Aiblings Bürgermeister Felix Schwaller, der als Hausherr ans Rednerpult trat, hofft Berthaler, dass sich auch diejenigen Gemeinden dem Verband anschließen werden, die bislang von einer Beteiligung abgesehen haben.

Die bedeutende Rolle der Landwirte beleuchtete Beate Krettinger. Die Landeskoordinatorin Bayern im Deutschen Verband für Landschaftspflege verdeutlichte, dass 75 Prozent der Mittel direkt an die Landwirte gingen. „Daran sieht man das enge Zusammenspiel zwischen Verband und Landwirtschaft.“ Auch werde die Arbeit mit einem Landschaftspflegeverband leichter. Dieser könne die gesamte Förderpalette in Bayern nutzen. Landschaftspflege beinhaltet neben dem Arten- und Biotopschutz die Heckenpflege sowie die Beweidung und die Mahd von Feucht- und Streuwiesen sowie Magerrasen, die Freistellung von Magerrasen auf Almen, die Streuobstpflege sowie Pflanzungen. Zudem betreut der Verband Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen und organisiert das Management in Schutzgebieten. Träger der Pflege- und Artenschutzmaßnahmen waren bisher überwiegend der Landkreis Rosenheim, in Einzelfällen auch Gemeinden.


Wasserburger Zeitung vom 13.04.2017

Mit neuer Vorstandschaft an die Arbeit  

   
   Turnusgemäß wählte das Rotter Forum bei der Jahresversammlung den Vorstand. Hans Kirschbaum ist nun Vorsitzender, Carola Kahles Stellvertreterin und Schriftführerin, Hartmut Bayer bleibt Kassier.

Rott – Die Jahreshauptversammlung des Rotter Forum fand heuer nach traurigen Ereignissen statt. Zwei Gründungsmitglieder sind gestorben, Professor Dr. Hans Herold und Wilhelm Schüßler. Beide hatten sich in den vergangenen Jahrzehnten intensiv für Rott und und die Rotter eingesetzt.

Zunächst berichtete Hans Kirschbaum von den Beschlüssen der letzten Gemeinderatssitzung, bei der es um die Nachfolgeregelung von Wilhelm Schüßler ging. Neben seinem Gemeinderatsmandat rückte Hans Kirschbaum zusätzlich an die Stelle des Dritten Bürgermeisters. Außerdem übernahm er das Referat Senioren und Soziales und bleibt Mitglied im Haupt- und Finanzausschuss sowie in der Verwaltungsgemeinschaft. Carola Kahles rückte als Listennachfolger der letzten Gemeinderatswahlen in den Gemeinderat und ist nun im Bau- und Umweltausschuss sowie im Verkehrsausschuss tätig. Turnusmäßig im Drei- Jahres-Rhythmus waren Neuwahlen des Vorstandes notwendig. Als Wahlleiter stellte sich Gertraud Bruchner zur Verfügung. Einstimmig wurde beschlossen, die Wahlen offen vorzunehmen. Das einstimmige Ergebnis: Erster Vorsitzender ist jetzt Hans Kirschbaum, Stellvertreterin Carola Kahles, Kassier bleibt Hartmut Bayer. Zum Schriftführer wurde Carola Kahles, als Kassenprüfer wieder Gertrud Huber gewählt.

In der allgemeinen Diskussion wurden die Schwerpunkte des Rotter Forums für die nächsten Jahre besprochen. Dabei ging es um die Probleme bei der Verwaltung beider Kindergärten und um die Weiterentwicklung der Kindergartensituation im Allgemeinen. Eine Verbesserung wird bei der Öffentlichkeitsarbeit der Gemeindeverwaltung, vornehmlich beim Internetauftritt, angestrebt. Im Bereich Naturschutz möchten die Mitglieder des Rotter Forums besonders aktiv werden, was auch den Wege- und Straßenbau betrifft. Außerdem soll die Verkehrsberuhigung in Rott ein Schwerpunktthema bleiben und verstärkt angegangen werden.

In der Hoffnung, dass auch neue Mitglieder das Rotter Forum unterstützen, wünschte man den neuen Verantwortlichen ein erfolgreiches Jahr. re

  


Wasserburger Zeitung vom 24.02.17

GEMEINDERAT ROTT

Kahles und Kirschbaum rücken nach     


Johann Kirschbaum ist neuer Dritter Bürgermeister von Rott. Gemeindechef Marinus Schaber gratuliert.  © OVB


Der Rotter Gemeinderat ist in Bewegung: Nach dem Tod von Wilhelm Schüßler (wie berichtet) wurde nun Carola Kahles als Nachfolgerin durch einen entsprechenden einstimmigen Gemeinderatsbeschluss in das Gremium aufgenommen und Johann Kirschbaum als Dritter Bürgermeister in geheimer Wahl einstimmig gewählt. Beide Kommunalpolitiker gehören dem „Rotter Forum“ an.

Rott – Carola Kahles, Mutter von Sohn und Tochter sowie stolze Oma von vier Enkelkindern, ist Geschäftsführerin der Bürger-Solarkraftwerk Rott GmbH und lebt seit 1978 in der Gemeinde. Im „Rotter Forum“ war sie von Anfang an dabei und auch schon in den 90er-Jahren in der Vorgänger-Organisation, der „Freien Wähler“ in Rott. Zudem war Kahles Mitglied im einstigen Arbeitskreis Umwelt und Natur Rott und ist weiterhin Mitglied des Vorstandes im Kinderschutzbund Rosenheim. Besonders wichtig ist ihr die Mitarbeit in der Ortsgruppe Rott des Bund Naturschutz und die Pflege der Wildblumenwiesen in Rott. Ihr besonderes Engagement gilt den Kindern und der Natur, ihr liebstes Hobby ist die Malerei.

Im neuen Gemeinderat übernimmt Carola Kahles die Vollmitgliedschaft im Bau- und Umweltausschuss sowie im Verkehrsausschuss. Im Haupt- und Finanzausschuss sowie in der Gemeinschaftsversammlung der Verwaltungsgemeinschaft Rott ist sie stellvertretendes Mitglied.

Anschließend ging es um die Besetzung der vakanten Stelle des Dritten Bürgermeisters. Nachdem schon in den letzten Monaten Johann Kirschbaum vom „Rotter Forum“ diese Funktion vertretungsweise ausgeführt hatte, war der Ausgang der geheim durchgeführten Wahl vorhersehbar. Und so wurde denn auch Kirschbaum einstimmig zum Dritten Bürgermeister bestimmt.

2008 wurde Johann Kirschbaum auf der Liste des „Rotter Forums“ in den Gemeinderat gewählt und war bis 2014 Referent für Verkehr sowie Mitglied des Rechnungsprüfungsausschusses. Zusätzlich zu seinem neuen Amt als Dritter Bürgermeister sitzt Johann Kirschbaum im Haupt- und Finanzausschuss sowie in der Gemeinschaftsversammlung der Verwaltungsgemeinschaft Rott. Kirschbaum bleibt Referent für Senioren und Soziales und ist stellvertretendes Mitglied im Bau- und Umweltausschuss sowie im Verkehrsausschuss.

Johann Kirschbaum ist verheiratet, hat zwei Kinder und drei Enkelkinder. 42 Jahre lang war er bei der Bundespolizei und dort unter anderem im Schichtdienst am Flughafen, als Fahrlehrer und als Finanzverwalter im Bundespolizeipräsidium tätig.    















Freie Wähler sind für die kommunale Ebene


Jahreshauptversammlung des Rotter Forum

Die gut besuchte Jahreshauptversammlung wurde vom 1. Vorsitzenden Willi Schüssler mit dem Gedenken an das verstorbene Gründungsmitglied Josef Grill eröffnet. Danach erfolgte eine chronologische Zusammenfassung der Gemein-deratsarbeit mit den Schwerpunkten Kindergartenneubau und Jugendraum. Erinnert wurde auch an eine Veranstaltung mit dem Kreisvorsitzenden der Freien Wähler Dieter Kannengießer, auf der die Grundzüge der parteifreien und auf der kommunalen Ebene bezogene Arbeit hingewiesen wurde. Im Gegensatz zu den persönlichen Ambitionen Einzelner , die in den Bundestag oder ins Europäische Parlament drängen. Gemeinderat Hans Kirschbaum berichtete von der Arbeit des Gemeinderates, vor allem im Bereich der Baugebiete Nördliche Münchner Straße, den Ortsabrundungen und von Realisierungen im Ortskernbereich, die oft von persönlichen Interessen geprägt sind. Die 40- Jahrfeier der Freien Wähler auf einem Chiemseeschiff ergab die Möglichkeit der Kontaktaufnahme mit verschiedenen Mandatsträger auf kommunaler Ebene. Einen kurzen Bericht gab es auch zur Organisationsuntersuchung der Verwaltungsgemeinschaft Rott / Ramerberg. Mitglieder des Rotter Forum hatten erhebliche Zweifel, ob die mit hohen Kosten verbundenen, vom Gemeinderat zu verschiedenen Themen in Auftrag gegebenen Gutachten, wirklich einen erkennbaren Nutzen für die Bürger bringen. Der zweite Vorsitzende Roland Zwickl berichtete über die Aktivitäten des Rotter Forum beim Ferienprogramm unter dem Motto „ Lernen vom Fachmann“, einem Skaterkurs für Anfänger, der großen Anklang fand. Es ist geplant, dieses Programm für die Rotter Jugend zu erweitern. Der Bericht des Kassiers Hartmut Bayer konnte in kurzen Zügen übersichtlich vorgetragen werden. Da die Freien Wähler im Gegensatz zu den Parteien keine Staatszuschüsse bekommen, seien die Ein- und Ausgaben sehr überschaubar. Mit der Vorgabe weiterhin für Rotter Bürger im kommunalen Bereich uneigennützig tätig zu sein, schloss Willi Schüssler die Versammlung.






Rotter Forum Bildunterschrift

Der Vorsitzende des Rotter Forum Willi Schüssler hatte den Kreisverbandsvorsitzenden der FW/ÜWG Rosenheim Dieter Kannengießer zu einer Informationsveranstaltung eingeladen. Dieser erläuterte die Grundzüge der Freien Wähler als parteifreie Verbandsorganisation, die sich ausschließlich auf Persönlichkeiten und Aufgaben im Gemeindebereich und Landkreis beziehen. Wichtig ist die Mitbestimmung und Gestaltung vor Ort. Im Kreisverband sei besonders die Verbundfunktion mit den übrigen Freien Wählern für eine erfolgreiche Arbeit in den Gemeinden entscheidend. Unterstützung für Themen die Landes- und Bundespolitik betreffen können mit dem jeweiligen Mandatsträger des Landkreises sachbezogen angestoßen werden. Diese Argumente unterstützten auch die anwesenden Bürgermeister Marinus Schaber in Rott und Georg Gäch aus Ramerberg, die ausschließlich parteifrei, sachbezogen und zukunfts-orientiert vor Ort arbeiten. Damit unterscheide man sich eindeutig von Parteien und Wählergruppen, welche sich an Personen- oder Parteiengruppierungen orientieren.